Aktuell

Weihnachtszeit

Foto: GPP/orchidsinfo. - Wer während der diesjährigen Weihnachtszeit eine florale Naturschönheit sucht, kann sich an der breiten Vielfalt der Orchideen gütlich tun und nach Herzenslust festlich damit dekorieren.

Oh du fröhliche …
Orchideen für die Feiertage

Weihnachten kommt immer schneller als man denkt - deshalb lohnt der frühzeitige Blick in den Kalender: In diesem Jahr fällt der erste Advent auf das letzte Wochenende im November und dann ist es gar nicht mehr so lange hin, bis die vierte Kerze brennt. Höchste Zeit also, sich schon einmal mit der festlichen Dekoration in den eigenen vier Wänden zu beschäftigen. Die meisten haben sicher bereits einen Grundstock an Weihnachtskram im Keller gelagert: Kerzen, Lichterketten, kleine Rentiere, Engel und Sterne, X-Mas-Kissen, Glitzer-Tischläufer, goldene Keksdosen - und neben all dieser herrlich-festlichen Dekoration werden zusammen mit zart duftenden Tannenzweigen jedes Jahr auch blühende Zimmerpflanzen traumhaft schön arrangiert.

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Garten im Herbst

Foto: elegrass. - Was ein Farbenspiel! Vor dem Herbstlook der Bäume entfalten hohe Gräser noch einmal einen ganz besonderen Charme

Finger weg!
Der Garten braucht jetzt Ruhe

Es ist eine Weile her, dass man den Garten vor dem Winter „aufgeräumt" hat. Es ging dabei um Ordnung, wie beim Hausputz, damit man danach befriedigt auf einen übersichtlichen Draußenraum gucken konnte. Vielleicht gefällt es manch einem so tatsächlich besser, die Natur dankt es allerdings, wenn man bei Stauden und Gräsern die Finger weglässt.

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Gut zu wissen

Gräser und Stauden - ein Traumpaar

Stauden und Gräser haben nicht nur dieselbe Pflanzzeit, sondern lassen sich auch optisch wunderbar kombinieren. Das Ergebnis macht nicht nur im blühenden Sommer viel her, sondern auch dann noch, wenn sich die Stauden längst in den Winterschlaf zurückgezogen haben. Dann sind die Gräser immer noch da und fangen den Blick ein, umschmeicheln die trockenen Blütenstände ihrer Nachbarn und schaffen Struktur und Lebendigkeit. elegrass » mehr lesen


News & Events

Foto: IVG. - Das diesjährige IVG Forum Gartenmarkt steht unter dem Motto "Fit für den Wandel – wer sich anpasst, blüht auf".

"Fit für den Wandel"
IVG lädt am 05. November zum Forum Gartenmarkt

Am Donnerstag, den 5. November 2026, findet im Maritim Hotel in Düsseldorf das Forum Gartenmarkt des Industrieverband Garten (IVG) e.V. statt. Der IVG erwartet dazu rund 250 Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Handel und Medien der Grünen Branche. Die diesjährige Veranstaltung steht unter dem Motto „Fit für den Wandel - wer sich anpasst, blüht auf". Hochkarätige Referentinnen und Referenten werden aufzeigen, wie sich für Unternehmen auch in herausfordernden Zeiten zahlreiche Chancen ergeben können, wenn sie wandlungsfähig bleiben.

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Nachhaltigkeit

Foto: PFFH. - Jaap Stelder ist Direktor des kleinen Veredelungsbetriebs Agriom im niederländischen De Kwakel. Züchtungsziele sind unter anderem starke gesunde Pflanzen, die mit wenig oder ohne fossile Energie und mit natürlichem Licht auskommen. Die Züchtungsarbeit orientiert sich an großen, gesellschaftlichen Fragen für eine starke, saubere Produktion von Pflanzen.

„Veredelung ist Arbeit an der Zukunft“
Züchtungsziele sind heute vor allem starke innere Werte

Bei Zierpflanzen gibt es (fast) nichts, was es nicht gibt. Die Sortimente von Schnittblumen und Zimmerpflanzen sind ausgereift und äußerst vielseitig in Farben, Formaten und Varianten. Man müsste meinen, die Zahl der Neuheiten wäre längst auf ihrem Höhepunkt, um dann zu entdecken, dass die Veredelung von Pflanzen heute noch ganz andere Ziele haben kann als das, was man mit bloßem Auge oder mit der Nase entdecken kann.

„Die aktuelle Veredlungsarbeit befasst sich mit dringenden gesellschaftlichen Fragen", sagt Jaap Stelder, Direktor der Veredelungsgärtnerei Agriom b.v. im niederländischen De Kwakel. „Die Veredelung, die wir verfolgen, befasst sich u.a. mit Pflanzen, die man mit weniger oder ohne fossile Brennstoffekultivieren kann. Mit ...

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Nachhaltigkeit

Foto: BGL. - „Die passende Pflanze am passenden Ort ist eine der wirksamsten Maßnahmen für einen pflegeleichten und widerstandsfähigen Garten“, sagt Joana Gasper vom BGL.

Nachhaltige Gartengestaltung:
Ressourcen schonen, Kosten im Blick behalten

Wer seinen Garten neu anlegen oder umgestalten möchte, steht heute vor anderen Fragen als noch vor einigen Jahren: Welche Pflanzen überstehen trockene Sommer? Wie lässt sich Regenwasser nutzen? Welche Materialien sind langlebig - und was kann im Garten bleiben, statt entsorgt zu werden? Eine material- und umweltbewusste Gartengestaltung muss dabei weder aufwändig noch unattraktiv sein. Entscheidend ist eine Planung, die zum Grundstück, zum Boden und zu den Erwartungen der Nutzer*innen und Besitzer*innen passt. Fachbetriebe des Garten- und Landschaftsbaus können dabei unterstützen, Lösungen zu entwickeln, die Ressourcen schonen und den Pflegeaufwand langfristig begrenzen. Bei einer Umgestaltung lohnt sich zunächst ein Blick auf das, was bereits da ist. Natursteine, Betonplatten, Ziegel oder andere Baustoffe

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Buchtipps

Foto: Callwey. - "Alles Kürbis" ist ideal für alle, die sich in der Küche ausprobieren, die Vielfalt der Kürbiswelt mit ihrem eigenen Gaumen erkunden möchten und ästhetische Coffee-Table-Bücher lieben.

Alles Kürbis
Das Kochbuch

Bereits 7.500 vor Christus bauten Menschen in Mexiko Kürbisse an - damals verwendete man aber vermutlich eher die Kerne, anstatt das Fruchtfleisch, welches bei den frühen Sorten noch ungenießbar war. Einige Zufallsmutationen und gezielte Auslesen später nahm der Kürbis eine immer größere Rolle auf dem Speiseplan der indigenen Völker in Südamerika ein und mit den spanischen Seefahrern gelangten die Kerne schließlich auch nach Europa.

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Wussten Sie das?

Illustration: Gräfe und Unzer Verlag/Sandra Hähle. – Die Larvenaufzucht des Blauvioletten Ölkäfers (Meloe violaceus) bezeichnet Schwarz als „kreativ, jedoch ein wenig fies“, denn die Ölkäferlarven lassen sich von Bienen in ihre Nester tragen und fressen dann deren Nachwuchs. (Disclaimer für die Redaktion: Foto bitte nur im Zusammenhang mit dem Pressebeitrag verwenden!)

Giftig und blutrünstig:
Schauergeschichten aus der Insektenwelt

Im Herbst werden die Nächte länger und die Tage dunkler: Die perfekte Zeit, um es sich auf dem Sofa mit einer Gruselgeschichte gemütlich zu machen. Doch während sich viele Schauergeschichten um Fantasiegestalten drehen, gibt es durchaus auch in der Insektenwelt einige Eigenschaften, die einem einen eisigen Schauer über den Rücken laufen lassen. Manche Krabbeltiere stellen zellschädigende Nervengifte her, andere tun sich am Blut ihrer Opfer gütlich.

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Buchtipps

Foto: blv. - "Kleine Helden, große Geschichten" ist eine fotografische Liebeserklärung an die Tiere in der Stadt und eine positive Erinnerung daran, dass diese Welt nicht nur uns Menschen gehört, sondern wir auch Platz lassen und schaffen sollten für die kleineren Lebewesen, in der Stadt und auf dem Land.

Kleine Helden, große Geschichten
Eine fotografische Reise zu unseren tierischen Stadtbewohnern

Wussten Sie, dass Füchse, die in Städten leben, kürzere Schnauzen haben als Füchse vom Land? Und dass die eigentlich nachtaktiven Tiere im urbanen Raum auch tagsüber gesichtet werden? Füchse und auch andere Wildtiere haben sich im Laufe der Zeit an die veränderte Umgebung in Städten bestmöglich angepasst und unterscheiden sich mittlerweile sogar genetisch von den Landpopulationen. Doch warum sind sie überhaupt in die menschlichen Ballungsräume umgesiedelt?

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Zimmerpflanzen

Foto: anthuriuminfo. - Spatha ist ein besonders geformtes und zumeist auch auffällig gefärbtes Hochblatt, Spadix beschreibt einen Blütenkolben. Bestes Beispiel für beides ist die Anthurie.

Von herbstlich bis festlich:
Rote Anthurien für die dunkle Jahreszeit

Bei Spatha und Spadix könnte es sich zweifelsohne um Namen aus dem Universum von Asterix und Obelix handeln. Tatsächlich sind es aber zwei Begriffe aus der Botanik. Spatha ist ein besonders geformtes und zumeist auch auffällig gefärbtes Hochblatt, Spadix beschreibt einen Blütenkolben. Bestes Beispiel für beides ist die Anthurie. Die beliebte Zimmerpflanze trumpft mit besonders schönen Spathen auf: Sie glänzen wie lackiert und haben häufig die Form eines Herzens. Da sie so spektakulär und farbintensiv sind, halten viele Menschen diese Hochblätter für die Blüten. Tatsächlich sitzen diese jedoch auf der Spadix und das in großer Vielzahl, wenn auch sehr klein und unauffällig.

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Garten im Herbst

Foto: BGL. - Herrlich, wie sich das Licht der herbstlichen Sonne in den Halmen der Gräser und den herabgefallenen goldenen Blättern der Bäume verfängt. Zu schön, um sie zu entfernen!

Das Laub muss weg? Oh nein!
Ammenmärchen aus dem Herbstgarten

Es fällt im Herbst in Massen von den Bäumen, legt sich auf die Wiese, die Gehwege, das Beet, bedeckt den Boden, macht unschöne Flecken auf den Steinplatten, wird zur Rutschgefahr und erstickt die Grashalme - das Herbstlaub. Also schnell und schön regelmäßig einsammeln und entsorgen, bevor es Unheil anrichten kann. Man fragt sich schon fast, was Mutter Natur sich dabei gedacht hat. Falllaub ist einfach nur nervig ... oder?

 

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Garten kreativ

Foto: elegrass. - Zu den aufrechtwachsenden Gräsern gehört das Reitgras, Calamagrostis, das sich auch gut mit „runden“ Stauden, wie hier Astern, kombinieren lässt.

Die neue Aufrichtigkeit
Klare Struktur macht Gärten übersichtlicher

Kaum ein Garten kommt heute noch ohne eine gezielte Anpflanzung von Gräsern aus. Wir sprechen hier nicht vom Gras im Rasen und auch nicht von einer wilden Wiese, sondern von Beeten, die wie Landschaften aussehen, die wohl komponiert sind, verschiedene Strukturen und Höhen aufweisen. Der Artenreichtum im Gräsersortiment ist riesig und das Angebot im Handel mit vielfältigen Sorten, Farben, Formen und Formaten ist es auch. Für jeden Standort ist ein Gras gewachsen: Ob die Gestaltung des Gartens naturalistisch sein soll oder streng und klar - an Gräsern kommt man heute nicht mehr vorbei, das gilt im Übrigen auch für kleine Gärten, sie werden oft erst durch Gräser charmant natürlich.

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Mensch & Natur

Foto: BGL. - Je nach den persönlichen Erwartungen und Wünschen, aber auch unterschiedlichen Nutzungsformen und nicht zuletzt Budgets sind private Gärten sehr unterschiedlich.

Wussten Sie das?
Was die Pflanzen im Garten alles leisten

„Private Gärten leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Biodiversität, bieten multifunktionale Pflanzen und fördern nachweislich die menschliche Gesundheit." Dr. Michael Henze vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL) stellt mit diesem Statement gleich drei zentrale Themenfelder vor, die die Bedeutung des privaten Grüns unterstreichen - und von denen viele Gartenbesitzende gar nichts wissen. Die Vielfalt an Strukturen - von Staudenbeeten über Hecken und Gehölzpflanzungen bis hin zu kleinen Teichen - schafft zahlreiche wertvolle Mikrolebensräume. Je mehr solcher unterschiedlichen Lebensräume vorhanden sind, umso mehr Arten finden hier Nahrung, Nistmöglichkeiten und Schutz.

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Obst, Gemüse & Co.

Foto: Gräfe und Unzer/Stephanie Wolff. - "Mit Töpfen und Kübeln können ganz wunderbare Naschgärten gestaltet werden", betont Sandra Jägers, die auf Instagram 75.000 Menschen mit ihren Garteninspirationen und Pflanzideen begeistert. (Disclaimer für die Redaktion: Foto bitte nur im Zusammenhang mit dem Pressebeitrag verwenden!)

Wenig Platz und doch viel los:
Ernteglück auf Balkonien

Rund eine Tonne - so viel kann ein Hochbeet mit einer Fläche von einem Quadratmeter und einer Höhe von 80 Zentimetern wiegen. Immerhin fasst es neben dem Eigengewicht auch jede Menge Substrat und Gießwasser. Damit ist es für viele Balkone leider zu schwer, immerhin liegt deren Traglast häufig eher bei 400 kg pro Quadratmeter. Was also tun, wenn man keinen großen Garten hat, aber dennoch Obst und Gemüse selber anbauen möchte?

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Grün in Städten

Foto: klimafarmer. - Kopfbäume sind keine eigene Baumart, sondern eine traditionelle Nutzungsform, bei der Äste und Zweige regelmäßig zurückgeschnitten werden, während der Hauptstamm erhalten bleibt.

Blick zurück nach vorn:
Stadtgrün kreativ und effizient

Eine alte Kulturtechnik könnte das öffentliche Grün in Städten und Gemeinden revolutionieren: Kopfbäume im Straßenbegleitgrün. Durch regelmäßigen, starken Rückschnitt entstehen vitale Bäume mit deutlich höherer Biomasseproduktion, dabei wird das Schnittgut zur wertvollen Ressource für Pflanzenkohle, die als Bodenhilfsstoff schwierige Stadtstandorte dauerhaft verbessert.Ideal sind besonders stark wachsende, heimische Baumarten, die schon nach kurzer Zeit hohe Ökosystemleistungen wie Kühlung und Biodiversität erbringen. Der zyklische Schnitt ersetzt weitestgehend weitere Pflegemaßnahmen, reduziert den Kontrollaufwand erheblich und verbessert die Standsicherheit. Und Schnitt für Schnitt fällt dabei eine erhebliche Menge Biomasse an

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Zimmerpflanzen

Foto: anthuriuminfo. - Anthurien haben als Zimmerpflanzen keine Blühsaison. Sie zeigen ihre Hochblätter bei guter Pflege und richtigem Standort mehrere Monate lang und entwickeln immer wieder neue.

Häufige Fehler im Herbst und Winter:
Das mögen Anthurien gar nicht

Ihre Anthurie entwickelt kaum noch Hochblätter oder legt aktuell gar eine Blühpause ein? Dann leidet sie sehr wahrscheinlich unter Lichtmangel und zu niedrigen Temperaturen! Gerade während der Herbst- und Winterzeit spielen diese beiden Faktoren eine wesentliche Rolle. Damit die Blüte der Anthurie auch während der kälteren Jahreszeit weiterhin erfreut, sollte man ein paar Tipps befolgen.

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Hochzeit

Foto: GPP/Klaudia Taday. - In den kalten Jahreszeiten bestimmt die Farbe Weiß die Dekoration. Weiße Rosen sind dafür besonders schön.

Hochzeit mit Schneesturm:
Weiße Rosen für festliche Feiern

Während die einen von einer warmen Sommerhochzeit träumen, sehen die anderen ihren großen Tag eher romantisch umgeben von Eissternen und Schneeflocken: In einem festlichen Saal, in dem vielleicht sogar ein Kaminfeuer knistert, während die Kerzen auf den Tischen zusätzlich für Lichteffekte sorgen. Vor allem die Farbe Weiß bestimmt während der kalten Jahreszeit die Dekoration - sie unterstützt die winterliche Atmosphäre und wirkt zugleich klassisch elegant. Traumhaft schön sind weiße Rosen. Sie symbolisieren Treue, einen neuen Lebensabschnitt und machen mit ihren gefüllten Blüten viel her.

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Garten im Herbst

Foto: BOMA. - Bei Regen, Sturm und kühlen Temperaturen sind die Gartenpflanzen in einem Gewächshaus sicher untergebracht.

Wer im Glashaus sitzt…
braucht Herbstwetter nicht zu fürchten

Der Herbst ist da! Die Tage werden kürzer, die Nächte kühler. Zum einen können Gärtner und Gärtnerinnen nun erleichtert aufatmen, denn die hohen Temperaturen des von Hitzewellen geprägten Sommers sind endlich überstanden. Zum anderen ist die Ernte im Freien aber auch im Herbst nicht sicher vor Extremwettereignissen. Der Klimawandel führt zu Verschiebungen in Wettermustern, an welche die Pflanzenwelt nicht angepasst ist: Stürme mit orkanartigen Böen, plötzliche und heftige Temperatureinbrüche in der Nacht oder Starkregen können den Pflanzen in den kommenden Wochen zu schaffen machen.

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Pflanzenwissen

Foto: Gräfe und Unzer/Dave Brown. – Die Freude am Zusammenleben mit Pflanzen steht für Jonny Balchandani, der in den Sozialen Medien als @thebeardedplantaholic bekannt ist, klar im Vordergrund: „Die beste Pflanze ist die, die dir wirklich am Herzen liegt.“ (Disclaimer für die Redaktion: Foto bitte nur im Zusammenhang mit dem Pressebeitrag verwenden!)

Pflanzen und ihre Feinde
Schädlinge im Wohndschungel

Zimmerpflanzen sind einfach fantastisch! Sie sind Farbtupfer in kalt-weißen Räumen, umschmeicheln das Auge mit illustrem Grün und schaffen selbst inmitten einer Großstadt das Gefühl von Naturverbundenheit. Ob fragile Blüten, süßer Duft, bunte Blätter oder ambitionierte Ranken, unter der enormen Vielfalt findet jeder Pflanzenliebhaber die perfekten Exemplare, um sich und anderen grünes Glück ins Leben zu bringen. Doch ganz unvorbereitet sollte man das Wohnzimmer nicht in einen Dschungel verwandeln: Anders als Deko-Gegenstände sind Pflanzen lebendige Wesen mit unterschiedlichem Pflegebedarf. 

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Tipps & Tricks für Pflanzen

Foto: BGL. - Tulpen, Narzissen, Krokusse, Schneeglöckchen, Winterlinge, Traubenhyazinthen müssen jetzt in die Erde, damit sie im Frühjahr ihre Farbenpracht entfalten.

Was im Herbst zu tun ist:
Pflanzzeit und Vorbereitung für das nächste Jahr

Fachleute betonen, dass der Herbst die beste Jahreszeit ist, um Neues zu pflanzen und den Garten optimal für die kommende Saison vorzubereiten. „Der Boden ist im Herbst noch warm und ausreichend feucht. So können Pflanzen am neuen Standort direkt Wurzeln schlagen und starten mit einem Wachstumsvorsprung ins Frühjahr. Viele Laien wissen gar nicht, dass die Wurzeln der Bäume und Sträucher auch im Winter noch wachsen, wenn oberirdisch schon längst der Laubfall erfolgt ist", erklärt Dr. Michael Henze vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL). „Die Herbstpflanzung verringert übrigens auch den Bewässerungsaufwand deutlich. Das spart Wasser und damit Geld, außerdem sind die Chancen für ein erfolgreiches Anwachsen wesentlich größer." Gerade in Zeiten zunehmender Trockenphasen im Sommer sei dieser Vorteil nicht zu unterschätzen. 

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Tipps & Tricks für Pflanzen

Foto: Magical Hydrangea. - Kürbisse gemeinsam mit Hortensien verbreiten auf der Terrasse oder neben dem Hauseingang herrlich herbstliches Flair.

Hortensien im Herbst
Deko-Tipps und Pflege-Tricks

Nach einem langen heißen Sommer ist die Freude über den Herbst umso größer! Endlich gemäßigte Temperaturen, hin und wieder ein erfrischender Regenschauer, der vor allem auch den Pflanzen im Garten guttut, und dazu die Möglichkeit, Haus und Terrasse herrlich herbstlich zu dekorieren.

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Garten praktisch

Foto: Elegrass. - Gräser und Stauden sind ein Dreamteam im Beet.

Dreamteam:
Gräser und Stauden

Gräser und Stauden sind im Garten beste Beetpartner und ein Dreamteam. Das liegt vor allem an den genügsamen Gräsern. Sie sind so anpassungsfähig und so „leise", dass sie im Beet völlig unaufdringlich für schwungvolle Harmonie sorgen. Sie verbinden unterschiedliche Stauden, wie hier Astern und Verbenen, die sehr unterschiedliche Blütenformen haben, auf sehr natürliche Art und Weise. Sie verleihen dem Beet aber nicht nur Harmonie, sondern auch Dynamik.

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Nachhaltigkeit

Foto: PFFH. - Die bekannte Schnitthortensie 'Verena' stammt aus der Züchtung von Ko Kolk Hortensias.

Schnitthortensien leben lang
Üppige Blütenbälle für opulente Vasen

Es war ein heißer Sommer. Wer einen Garten mit Bauernhortensien hat, kann ein Lied davon singen. Ohne reichliche Wassergaben schlappten viele der Blütenbälle, die doch sonst so viel Eindruck machen, wenn es ihnen gut geht. Im Schnittblumensortiment des Blumenladens stehen die holzigen Stiele mit den schweren Blütenköpfen dagegen wie eine Eins. Für uns ein Grund, uns mit der Kultivierung von Schnitthortensien einmal näher zu befassen.

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Dekorieren & Einrichten

Foto: GPP/orchidsinfo. - Jeder Orchideendschungel hat mal klein angefangen.

Dieses Orchideenfach übersteht den Alltag
Pflegeleichte und dankbare Zimmerpflanzen

Nicht jeder Mensch hat einen Hang zur Zimmergärtnerei und auch nicht jeder lebt mit Topfpflanzen. Das hat seine Gründe. Oft haben Menschen schlechte Erfahrungen gemacht. Sie empfinden es als ein persönliches Versagen, wenn Pflanzen leiden, Schädlinge bekommen oder ganz eingehen. Gesucht sind also in Zeiten wie diesen dankbare Pflanzen, die lange blühen, dabei keine großen Ansprüche stellen und dennoch auffallend, besonders und schön sind. Dann machen sie glücklich und stolz, denn dann hat man als „Pflegekraft" und Hobbygärtner*in alles richtig gemacht. Orchideen im Topf gehören eindeutig in diese Kategorie.

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Podcast CHLOROPHYLL

Foto: GPP. - In dieser Folge des Podcast „CHLOROPHYLL – der Wirkstoff Grün“ spricht Dr. Antje Arnold mit Peter Menke darüber, woher unser Bedürfnis nach Naturerfahrung und Wildnis kommt, wie wilde Gärten glücklich machen und was wir konkret tun können, um mehr Wildnis zu fördern.

#62 Dr. Antje Arnold
Über das Glück im wilden Garten

Wie können wir unsere Gärten so gestalten, dass sie nicht nur schön aussehen und uns glücklich machen - sondern gleichzeitig Lebensraum für Pflanzen und Tiere bieten? Darauf hat die Molekularbiologin, Fachjournalistin und Biodiversitätsexpertin Dr. Antje Arnold eine klare Antwort: „Die Wildnis spricht uns tief an - sie beruhigt, belebt, macht glücklich und erinnert uns an die Einfachheit und Tiefe des Lebens. Gleichzeitig wird sie immer wichtiger im Kampf gegen das Artensterben, das wiederum unsere Lebensgrundlage gefährdet."

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Garten im Herbst

Foto: BGL. - Bitte stehenlassen! Verblühte Stauden und trockene Gräser sollten erst im Frühjahr geschnitten werden.

Herbstschnitt von Stauden und Gräsern:
Darum raten Profis für Garten und Landschaft davon ab

Im Herbst kommt die Schere raus, der Garten wird winterfertig gemacht: Die Gräser und Stauden werden ordentlich bis kurz über dem Boden abgeschnitten. Das Beet muss schließlich akkurat und aufgeräumt aussehen. Außerdem brauchen die Gewächse, die im nächsten Frühjahr wieder austreiben, ja auch Platz - und den kann man doch durchaus schon vor dem Winter geben ... oder?

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Obst, Gemüse & Co.

Foto: Gräfe und Unzer/Sibylle Pietrek. - "Beim Naschgarten geht es vor allem um Genuss und das direkte Erlebnis. Wie sagt man so schön: Von der Hand in den Mund", so die erfolgreiche Greenfluencerin Sandra Jägers. (Disclaimer für die Redaktion: Foto bitte nur im Zusammenhang mit dem Pressebeitrag verwenden!)

Pflanzen-WG im Beet:
Mischkultur und Permakultur

Was ist der Unterschied zwischen Selbstversorgergarten und Naschgarten? „Ein Selbstversorgergarten braucht Platz, Zeit, Planung. Vor allem aber Platz, um Kartoffeln, Zwiebeln, Möhren oder Äpfel in so großen Mengen anzubauen, dass die Ernte das ganze Jahr über ausreicht", erklärt die erfolgreiche Greenfluencerin Sandra Jägers, der allein auf Instagram über 75.000 Menschen folgen. „Beim Naschgarten geht es vor allem um Genuss und das direkte Erlebnis. Wie sagt man so schön: Von der Hand in den Mund."

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Nachhaltigkeit

Foto: PFFH. - Der niederländische Unterglas-Zierpflanzenbau hat langjährige Erfahrungen in der Klimatisierung großer Gewächshäuser, hier ein Blick in die Gerberakulturen von Gerbera United.

Der niederländische Zierpflanzenanbau setzt Maßstäbe:
Nachhaltige Technologien unter Glas

Der Sommer 2026 brachte Rekordtemperaturen nach Europa, in einigen Regionen mit Werten von über 40 Grad Celsius. Für Gewächshausbetriebe eine besondere Herausforderung, da die Temperaturen im Inneren ohne geeignete Maßnahmen schnell auf kritische Werte steigen können. Grund ist der sogenannte Glashauseffekt: Das einfallende Sonnenlicht wird in Wärme umgewandelt und bleibt im geschlossenen Raum, genauso wie bei einem Auto, das in der Sonne steht. Wie aber klimatisiert man große Gewächshausflächen in solchen Hitzetagen?

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Buchtipps

Foto: Gräfe und Unzer. - Das Buch "Von Insekten mit abgefahrenen Lebensstilen" weckt mit spannenden und verständlich geschriebenen Texten Begeisterung für die bunte Welt der Krabbeltiere.

Von Insekten mit abgefahrenen Lebensstilen
Faszinierende Geschichten aus der Insektenwelt

Es gibt sie überall auf der Welt - im Wasser, in der Erde und in der Luft. Sie können leuchten und glänzen, vergiften und jagen. Die Rede ist von Insekten! Von winzig klein bis riesig, von schön bis erschreckend, von unliebsam bis unabdinglich - ihre Vielfalt ist so überwältigend wie erstaunlich. In eben jene wundersame Welt taucht Dr. Marcus Schwarz mit seinem neuen Buch „Insekten mit abgefahrenen Lebensstilen - Faszinierende Geschichten aus der Insektenwelt" ein. Gefüllt mit den spannendsten Einblicken in das Reich der Krabbeltiere ist dieses Werk sowohl für Insektenbegeisterte geeignet, als auch für solche, die es noch werden wollen.

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Hochzeit

Foto: Magical Hydrangea/Anna Haslauer. - Hortensien im Topf bieten sich wunderbar für die florale Dekoration einer Herbsthochzeit an. Höhenstaffelungen bringen Dynamik ins Bild.

Magisch schön!
Herbsthochzeit mit Hortensien

Hortensien gehören in Deutschland zu den beliebtesten Blütensträuchern. Mit ihren imposanten Dolden, die aus vielen kleinen Blüten zusammengesetzt sind, lassen sie die Herzen höherschlagen und erfreuen sowohl im Gartenbeet als auch auf dem Balkon oder in der Wohnung. Wo man sie noch relativ selten sieht, ist auf Hochzeiten - zumindest die Varianten im Topf. Als Schnittblumen werden sie bereits sehr gerne in die florale Dekoration integriert und auch in vielen Brautsträußen haben sie schon einen großen Auftritt. Doch vor einer Dekoration mit Topfpflanzen schrecken viele noch zurück.

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Pflanzenwissen

Foto: elegrass. - Ein kleiner Garten mit immergrüner Bepflanzung. Hier wurde die stattliche, aufrechte Rutenhirse (Panicum) als doppelter Blickfang und Sichtschutz integriert.

Grün ohne großen Aufwand
Gräser als Bodendecker und Sichtschutz

Die Grundstückspreise tragen unweigerlich dazu bei, dass auch Vorgärten immer kleiner werden. Oft sind sie nichts anderes als Abstandsflächen zwischen Gebäuden und Gehwegen oder Straßen. Doch auch kleine Vorgärten bestimmen die Wirkung eines Hauses und sollten begrünt werden und ganzjährig freundlich aussehen. Wer keine große Freude daran hat, die halböffentliche Fläche intensiv zu pflegen, dem seien Ziergräser empfohlen.

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Garten im Herbst

Foto: BGL. - Die Früchte des Zierapfels (Malus) sind im Herbst und Winter wertvolle Nahrungsergänzung für Vögel und andere Gartengäste.

Die Früchte des Herbstes:
Diese Gehölze verwöhnen Mensch und Tier

Wenn sich der Sommer verabschiedet, beginnt im naturnahen Garten eine besonders wertvolle Zeit: Der Herbst bringt Farbe und Fülle, liefert aber zugleich wichtige Nahrungsquellen und Lebensräume für viele Tiere. Sträucher und Gehölze wie Felsenbirne (Amelanchier), Wildapfel (Malus sylvestris), Quitte (Cydonia oblonga), Schlehe (Prunus spinosa), Mispel (Mespilus germanica) oder Hagebutte (Rosa) zeigen im Herbst, wie eng Ästhetik und Ökologie zusammenhängen. Ihre Früchte bieten Vögeln und Kleinsäugern bis weit in den Winter hinein energiereiche Nahrung. Zugleich leisten diese Pflanzen ganzjährig wichtige Beiträge zur Biodiversität: Ihre Blüten sind

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Wussten Sie das?

Foto: Gräfe und Unzer/Dave Brown. - „Richtig gießen ist die hohe Kunst, deine Pflanzen nicht durch Vernachlässigung oder übermäßige Liebe umzubringen", bringt es Jonny Balchandani in seinem neuen Buch "You're overwatering it!" auf den Punkt.
(Disclaimer für die Redaktion: Foto bitte nur im Zusammenhang mit dem Pressebeitrag verwenden!)

Zimmerpflanzenpflege:
Richtig gießen ist die hohe Kunst

Zimmerpflanzen sind keine bloßen Dekoelemente - sie sind lebendige Wesen, die in unseren vier Wänden eigentlich fremd sind. Ihr natürliches Zuhause ist kein viereckiger Raum, der gelegentlich von künstlichem Licht erhellt, im Sommer gekühlt und im Winter geheizt wird. Stattdessen stammen sie aus unterschiedlichen klimatischen Zonen, haben verschiedene Standortansprüche was Licht, Luft und Boden angeht und auch ihr Bedarf an Nährstoffen und Wasser ist sehr individuell.

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Tipps

Gräsergarten im Winter

Langsam aber sicher setzt sich die Auffassung durch, dass der Garten im Winter einen ganz...

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Gartengestaltung: Private Räume bilden

Häufig sieht man Gärten, in denen auf die naheliegendste und einfachste Anordnung bei...

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